Archive for Juli 26th, 2008

Spätburgunder Weissherbst – ortenauerweinkeller

 

Den Wein habe ich vermutlich zum 40. Geburtstag von Alex K. bekommen und heute hatte ich dank Stangenbrot mit Oliven auf ein Glas Wein Lust. Der Wein hat für meinen Geschmack etwas viel Säure, ist jedoch trocken, so wie ich ihn mag.
Jetzt hat er gerade Zimmertemperatur und ein wenig Kühle würde ihm wirklich gut tun …

Die Beschreibung bei der ortenauerweinkeller lautet:

 

"Fruchtiger, lieblicher Roséwein mit einer angenehmen Restsüße ideal zu allen Anlässen (Feste), Trinktemperatur 10°C"

Die Ortenau erstreckt sich von Baden-Baden bis zum Breisgau (Metropole Offenburg).

Nachtrag vom 2008-07-27: bin erstaunlich fit heute, gaaaaaanz leichte Kopfschmerzen, kann aber auch mit dem Wetter zusammen hängen

Weinkunde

Weinkenner?

Hier kommt nun das Geständnis: Ich bin weder Weinkenner, noch kann ich irgendwie bei Weinen und Sekt mitreden. Gleichwohl habe ich meinen eigenen Geschmack mein eigenes Körperbefinden. Daher kann ich sehr gut beurteilen, ob mir nun ein Wein schmeckt und er mir bekommt (meist erst am nächsten Tag klar). Prinzipiell schmecken mir Rotweine weitaus besser als Weißweine.

Hier einfach mal in unchronologischer Reihenfolge ein paar Events, die mir so in Erinnerung geblieben sind:

ca. 1998 – Weinprobe in einer Badener Weingegend:

Wir waren anlässlich des 60. Geburtstags unseres Institutschefs in seiner Heimatgegend unterwegs. Leider kann ich mich an keinen einzigen Wein erinnern, der mir geschmeckt hätte. Mein Fazit war seinerzeit: Badische Weine sind nix für mich

Juni 2008 – Weinprobe beim Weingut Rieth in Fellbach:

Das ganze fand ebenfalls als Abendprogramm im dienstlichen Umfeld statt. Sehr interessant fand ich die persönliche Führung durch Herrn Rienth (sen.). Man konnte die emotionale Verbundenheit mit dem Familienbetrieb sehr gut spüren. Die Erkenntnis, dass hochpreisige Weine auch deutlich besser schmecken konnte selbst ich als Laie gut nachvollziehen. Insgesamt ein gelungener Abend. Als Frend von Württemberger Weinen konnte man sehen, dass unkonventionelle Wege mit Rebsorten, die eher untypisch sind für die Württemberger Gegend, zu köstlichen Ergebnissen führen können.

Februar 2007 – Weinprobe anlässlich des Geburtstags eines Freundes/Arbeitskollegen bei Profumo del Vino in Schwäbisch Hall:

Der Inhaber, Herr Ingo Hornung, hatte für seinen Freund eine kleine Tafelrunde organisiert,  direkt in seinem Laden Profumo del Vino. Hier gab es kulinarische Köstlichkeiten (für mich sogar extra ohne Fleisch/Wurst) sowie dazu ausgesuchte Weine aus Italien samt der Geschichte Ihrer Herstellung, des Einkaufs in Italien, usw.

Hier schmeckte mir zum ersten Mal ein Wein auf einer Weinprobe so phänomenal gut, dass ich mir gleich ein paar Flaschen einkaufen musste:

ROSSO RISERVA 2003 (Merlot 60% – Cabernet Sauvignon 40%)
Colli Euganei
Vignalta

 

[NAS System] Die Entscheidung …

Nachdem ich nun schon über ’nen Tag in die Entscheidungsfindung gesteckt habe ist nun Schluss:

  1. Es wird ein professionelles NAS System angeschafft
  2. Die Entscheidung wird auf:
  • Synology Cubestation CS407
  • Synology Cubestation CS407e

oder

  • Thecus N4100+

fallen.

Gründe gegen den Eigenbau:

  1. Zeitaufwand
  2. Risiko, dass der HP Vectra VL Series 4 5/166 doch nicht genügend Reserven hat; die Suche nach workarounds für die fehlenden bzw. beschränkten Schnittstellen war bereits aufwändig. Keine Lust, hier mehrmals zu KM-Elektronik, Arlt, etc. zu laufen

 

Wunschkonfiguration:

  • Zunächst mit 3 Disks à 1TB im RAID5-Betrieb. Damit ergibt sich zunächst ca. 2TB,
    was für ’ne ganze Weile reichen sollte
  • Ich kann damit alle Rechner mal ordentlich in ’ne Datensicherung reinnehmen.

Vergleich von Thecus N4100+ und Synology Cube Station CS 407 / 407e

 Zunächst einmal zum Unterschied CS 407/407e: Die CS407 hat einen schnelleren Prozessor, ein paar Anschlussmöglichkeiten mehr

 

  Synology CS407e Synology CS407 Thecus N4100+
Leistungsaufnahme Zugriff 44.8W / 52.8W
untersch. Angaben im Datenblatt und in der Synology-Übersicht
42.6W ?
Leistungsaufnahme Ruhe 16.9W 13.4W 42W
Leistungsaufnahme Off ? ? 10W
Quelle der Stromverbrauchsangaben Datenblatt Synology Datenblatt Synology Forum

Features, Stromverbrauch, Support durch Hersteller sprechen für die Synology CS407.

Preismaschine bei Heise ergibt aktuell einen Preis von ca. 418 €.

 

Firewall

 

Meine Firewall Empfehlungen

  • Comodo Firewall
    Beim Installieren läuft zunächst ein Systemcheck und es wird dann eventuell angezeigt, dass die die winlogon.exe mit einem Trojaner verseucht ist (vgl. hier). Wer sich hier unsicher ist, kann hier einen Online-Virenscanner-Test durchführen. Denke, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Comodo seinen Virenpatterns updated.
  • tiny personal firewall (hier habe ich noch ’ne alte Version, die prima funktioniert, aber nicht mehr erhältlich ist, wurde später als Kerio Personal Firewall weiter entwickelt aber nicht besonders vorteilhaft)

 

[NAS System] Verbrauchsmessung am Alt-PC + Teileliste

Heute habe ich endlich den Verbrauchsmesser gefunden und testweise einen alten Rechner von mir (extra mal für Router/Server-Aufgaben bei Ebay geschossen) angeschlossen. Es ist ein HP Vectra VL Series 4 5/166 Desktop PC mit integrierter S3 Grafikkarte und kompaktem, robustem Innenaufbau. Im Rechner gibt es keine Festplatte und es war kein Keyboard angeschlossen. Die Leistungsaufnahme in dieser Konfiguration beträgt gerade mal 2 Watt (!). Später werde ich bei KM-Elektronik einen Adapter kaufen, damit ich eine Compact Flash Karte zukünftig als Laufwerksersatz nehmen kann und darauf FreeNAS (oder OpenFiler) installieren kann.

CF-IDE Adapter

Hardware RAID 5 ist einigermaßen kostengünstig mit einem Controller von 3Ware zu bewerkstelligen:

3ware Escalade 7500 Series

bei Ebay momentan neu für ca. 70 EUR zzgl. 10 EUR Versand zu beziehen …

Unklar:

  • Gibt es dafür Treiber bei FreeNAS?
  • Sind die Karten auch für die schmalen (32 Bit?) PCI Steckplätze geeignet (ist ein alter PC!)

Es kommt etwas Klarheit in die Sache. In einem Board habe ich gelesen, dass der 3Ware 9500S-04LP zwar 64Bit PCI Steckplatz hat, aber trotzdem im 32Bit PCI Sockel funktioniert.

Problem: Die Controller gibt es nicht mehr eben um die Ecke …

 

Es stellt sich nun die Frage, ob ein RAID 5 überhaupt wesentliche Vorteile (z.B. auch kostenmäßig) gegenüber einem RAID 1 bringt, daher mal eine kleine Tabelle:

  Eigenbau FileServer professionelles System  
Anmerkung
  RAID 1 RAID 5 RAID 1 / RAID 5
Gehäuase (incl. Controller + Netzteil)  10 €
 (Compact Flash IDE Adapter)
315 € z.B. Thecus N4100+
Hardware RAID Controller

20-100 €

70 €   unklar, welche Treiber der RAID 1 Karten für FreeBSD (FreeNAS) funktionieren
nutzbare Festplattenkapazität 2TB 4 x 113 € (1TB) 3 x 113 € (1TB) 3 x 113 €
bzw.
4 x 113 €
günstige Platten bei: DiTech
professionelles System:
angsam erweiterbar und einfach umzusellen von RAID 1 auf RAID 5
Versandkosten 10€ 10 € 20 €  
Pro
  • bei Software RAID 1 keinerlei zusätzliche Kosten
  • Null Kosten, wenn die  ganzen USB-Platten genutzt werden (3 x 500 GB?)
  • flexible Dienste laufen auf der Box
   
Contra
  • zeitaufwendige Installation
  • unflexibel in der Erweiterung mit weiteren Platten
  • keine Garantie
  • Risiko, dass PC bei RAID 5 (Hardware RAID) trotzdem nicht genügend performed
  • bei Pentium 166 MHz können nicht wirklich perfomant Dienste laufen (Webserver, etc.)
   
Summe > 450 € für 2TB nutzbaren Plattenspeicher (RAID 1) es lohnt sich kaum der RAID 5 Controller, da 1 Platte ungef. den Preis erreicht ca. 654 €
zzgl. Versand
(3 Platten, also 2TB in RAID 5)
 

 Fazit: Wenn ich mir das hier betrachte, so tendiere ich dazu, nun 2 1TB-Platten zu kaufen, diese in einem Eigenbauserver an einem günstigen S-ATA RAID 1 Controller zu betreiben. Das würde mir dann erst mal ein wenig Bedenkzeit geben. In ca. 1 Jahr wird dann entschieden, ob der PC dann doch einem neuen System weichen muss.

neue Fragestellung: Gibt es S-ATA Controller für 32 Bit PCI?

Genau hier liegt das Problem!

Der Rechner erfüllt vermutlich noch nicht den PCI-Standard V2.2 und genau den bieten die meisten Karten. Da habe ich bereits mit einem anderen Rechner in Verbindung mit einer WLAN-PCI-Netzwerkkarte schon einschlägige Erfahrungen. Probieren? Mit dem ganzen Risiko auf Umtausch, etc.? Alternativ 750GB IDE Platten und alte Promise Controller verwenden, da das BIOS des Rechners sicher keine 750GB Platten unterstützt.

Jetzt sind wir wieder soweit, dass wir doch in Richtung Profi-System wandern …

Bestandsaufnahme der externen Festplatten (USB), die so bei mir rumliegen: 

Nr. Festplatte Kapazität Größe Leistungsaufnahme Partitionierung / Filesystem
1  ??? im schwarzen ICY Box Alu Gehäuse  149GB 3.5" 18-21 W

Prim. Partition: 74.5GB Linux Ext3
Erw. Partiton   : 74.5GB enthält:
Log. Part. 37.3GB Linux Ext3
Log. Part. 1.9GB (unformatiert)
Log. Part. 35.4GB Linux Ext3

2  ??? im silberfarbenen Plastikgehäuse  233GB 3.5" 14 W Prim. Partition: 2.1GB Linux Ext3
Erw. Partiton   : 231GB enthält:
Log. Part. 231GB NTFS
3  ??? im schwarzen Gehäuse (iomega von Conrad)  466GB 3.5"  13 W Prim. Partition: 466GB NTFS
4 ??? Trekstor PocketDisk 112GB 2.5" reiner USB-Anschluss Prim. Partition: 50GB Fat32
Erw. Partiton   : 61.8GB enthält:
Log. Part. 61.8GB Linux Ext3

Dann gibt es hier noch ’ne ganze Kiste mit IDE-Platten, die aus irgendwelchen Rechnern ausgebaut wurden. Bestandsaufnahme:

 – TODO: genaue Auflistung der Platten und vorhandener Speicher –

 

 

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