Category: CAE

Salomé und Code Aster – Linksammlung

 

Hier sollen Links zu wichtigen Informationen bzgl. Salomé bzw. Code Aster gesammelt werden.

 

CAE Tutorials im CAELinux Wiki http://www.caelinux.org/wiki/index.php/Doc:CAETutorials  
 Salomé Meca 2010 64-Bit  ftp://salomemeca:smeca2010@ftp.salomemeca.org/2010.2/SALOME-MECA-2010.2-LGPL-x86_64.tgz

md5
6d518fc34c5f5a79d3abf4aef7166955

 Salomé Meca 2010 32-Bit  ftp://salomemeca:smeca2010@ftp.salomemeca.org/2010.2/SALOME-MECA-2010.2-LGPL-i386.tgz md5 b89d46deae7f0937f1a345cea6e5312b
     
     
     
     
     
     
     

 

Ubuntu 9.04 – Betriebserfahrungen – Notizen

Ubuntu 9.04

Installation

Die Installation von Ubuntu 9.04 verlief problemlos bis auf die etwas kompliziertere Setup bedingt durch mein BIOS Raid System (auch FakeRAID genannt). Die Anleitung hier hat mir dabei sehr geholfen. Selbst der GRUB bootloader hat danach problemlos Vista & Ubuntu parallel booten können.

Gute Antworten findet man im deutschen Ubuntu Wiki.

Root Access

Ich war es bisher gewöhnt, dass ich mich mittels xterm -e ssh -l root einloggen kann. Das geht jedoch nicht per default. Für grafische Applikationen sollte man gksudo bzw. kdesudo verwenden und für einfache Kommandozeilenanwendungen sudo.

Wer es dennoch nach altem Schema haben möchte kann dazu ssh so konfigurieren, dass externe Verbindungen und logins (auch über KDM) möglich sind:

  1. Root Passwort einrichten
    sudo passwd root
  2. lsh-server deinstallieren
    per default ist auf Ubuntu der lsh-server installiert, diesen de-installieren:
    sudo apt-get remove lsh-server
    Danach sollte man die dependencies entsprechend mit entfernen:
    sudo apt-get autoremove
  3. OpenSSH Server nachinstallieren
    sudo apt-get install openssh-server
  4. Root Login ermöglichen in /etc/ssh/sshd_config
    In der /etc/ssh/sshd_config prüfen ob folgende Zeilen aktiv sind: Die Default-Einstellungen waren bei mir:
    LoginGraceTime 120
    PermitRootLogin yes
    StrictModes yes
    UsePAM yes

    Durch den letzten Eintrag findet man dann weitere Konfigurationsmöglichkeiten unter /etc/pam.d/sshd.
  5. Konsolen hinzufügen für root login
    In /etc/pam.d/sshd gibt es einen Moduleintrag für securetty. In der Datei /etc/securetty werden die Terminals angegeben, die in /etc/pam.d/login dann über das Modul pam_securetty.so für root logins freigegeben. Dazu zählen dann die remote Konsolen nicht dazu (z.B.: /dev/pts/3). Abhilfe und letzten Endes auch die Lösung schafft dann der Eintrag der pts Terminals:
    pts/0
    pts/1
    pts/2
    pts/3
    pts/4
    pts/5
    pts/6
    pts/7
    pts/8
    pts/9
    pts/10
    pts/11
  6. root login NUR vom lokalen Netz aus zulassen
    Um z.B. nur Zugang von speziellen IP Adressen zu haben lohnt es sich die Angaben in dieser Anleitung durchzulesen. Dazu die Datei /etc/pam.d/sshd editieren und die Zeile
    account  required     pam_access.so
    aktivieren. Danach dann folgende Zeilen in der /etc/security/access.conf hinzufügen:
    + : root : 192.168.NETNUMBER.0/24
    + : root : 127.0.0.1
    Vorsicht: Die Datei hat nach Speichern sofortige Wirkung!

Automounter

Mein Giga Dual NAS System bietet einen NFS Server. Die Datei /etc/exports hatte ich auf dem NAS-System um folgenden Eintrag erweitert:
/mnt/md1/MYSHARE 192.168.NETNUMBER.COMPUTERNUMBER/255.255.255.0(rw,root_squash)
 

Mittels sudo apt-get install autofs wurden die Automounter Dateien auf dem Ubuntu System nachinstalliert. Mittels folgenden Einträgen und dieser Hilfe konnte ich dann mein System so aufsetzen, dass ich zukünftig alle shares auf meinem NAS System problemlos über den Pfad /net/NASNAME/MYSHARE erreichen kann und dabei die NFS mounts automatisch erfolgen. Das funktioniert perfekt!!

# /etc/auto.master
/net /etc/auto.net

# /etc/auto.net
*      -fstype=autofs,-Dhost=&     file:/etc/auto.NASdir

# /etc/auto.NASdir
*                          ${host}:/mnt/md1/&

Dabei liegen die shares auf dem NAS System alle unter dem RAID Volume /mnt/md1.

Nützliche Links

[1] Vor- und Nachteile beim Arbeiten mit sudo
[2] Eine Übersicht über die Konfigurationsmöglichkeiten von ssh
[3] Wie funktioniert ssh und wie passt man es an?
[4] Konfiguration + Testen von ssh
[5] NFS unter Ubuntu 9.04 nutzen

Inbetriebnahme Quad Core

Inbetriebnahme Quad Core

kurze Notizen

Speicher (DDR3)

Es empfiehlt sich, die FAQs des Speicherherstellers zu studieren: FAQ. Über die Suche nach der Seriennummer (in meinem Falle PN-OCZ3G16004GK) lassen sich weitere Infos über die Speicherbausteine erfahren (z.B. Spannung, Clock-Timings, etc.): PN-OCZ3G16004GK . Mit VDIMM von 1.9V lief der Rechner mit 1600MHz Speicherfrequenz zunächst stabil. Die Clock Timings wurden auf: CL 8-8-8-24 (CAS-TRCD-TRP-TRAS) eingestellt. Die BIOS-Einstellungen werde ich noch detailliert veröffentlichen. 

Nachtrag: Mittlerweile ist der Rechner unter Ubuntu 2x eingefroren ohne erkennbaren Grund und ohne besondere Systembelastung. Daraufhin habe ich die DRAM-Spannung auf 1.94V erhöht, doch laut diesem Artikel hier mit vergleichbarem Motherboard (Gigabyte MA785GMT-UD2H) wäre es wohl angebrachter, die Speichertaktrate auf 1300MHz runterzustellen.

Ich muss also mal den Memtest bemühen.

Eine ausführliche Erklärung zu den möglichen BIOS-Einstellungen bzgl. Speicher ist hier zu finden.

Betriebssystem (Microsoft Windows Vista 64)

Vista 64 ließ sich zunächst nicht installieren. Der Rechner stürzte direkt beim Booten von der Installations-CD ab (Blue Screen). Nach einiger Suche wurde klar, dass man Vista zunächst nur mit maximal 3GB Hauptspeicher installieren sollte. Die Details dazu und der Workaround finden sich hier. Die Fehlermeldung nach der gesucht werden sollte lautet: IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL.

Nachdem sich dann Vista fehlerfrei installieren ließ konnten die restlichen 6GB DDR3-RAM wieder hinzugefügt werden und Vista erkennt die nun auch sauber.

RAID

Ich habe nun 2 Festplatten in RAID1 Konfiguration laufen, um eine gewisse Ausfallsicherheit bzw. Datenredundanz zu erreichen. Das Gigabyte MA770T-UD3P Mainboard verfügt über einen Raid-Controller. Über die Seite des Herstellers lassen sich die Treiber für den RAID-Controller runterladen. Diese werden von Vista bei der Installation dann benötigt. Diese hatte ich auf eine Floppy-Disk gespeichert. Alternativ sind die Treiber wohl auch auf der Mainboard Treiber-CDROM dabei.

Da es sich jedoch um ein sogenanntes BIOS-RAID handelt sieht der Ubuntu Installer davon allerdings erst mal nichts. Daher musste ich die Anweisungen hier beachten, um die Platten als RAID nutzen zu können.

Grafikkarte

Die Treiber für die Grafikkarte wurden auf CD-ROM mitgeliefert. Die Installation verlief schmerzfrei.

 Microsoft Windows und Windows Vista (Business) sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Cooperation.

 

Number Crunching

Quad Core
Computing Performance
fürs Wohnzimmer

Endlich ist es soweit: Ich darf wieder mal einen Rechner zusammenstellen. Mein letzter Eigenbaurechner war noch ein AMD Athlon basiertes System (32Bit, also uralt) und ich bin gespannt, was mich alles erwartet.

Sinn und Zweck des Ganzen ist ein leistungsfähiges System für CAELinux einzurichten. Meine Komponentenauswahl ist wie folgt:

 

Number Crunching System im Jahre 2009
Komponente Menge Bezeichnung Preis (ca.) in €
Gehäuse 1 Xigmatek Midgard Schwarz 58,90
CPU 1 AMD Phenom II X4 955 Black Edition , AM3(quad core) 157,50
Mainboard 1 Gigabyte GA-MA770T-UD3P 74,10
Festplatte 1 1000GB Samsung SpinPoint F1 HD103UJ 64,11
Kabel 1 Serial ATA (SATA) Kabel 75cm 2,99
Speicher 2 DDR3-1600 4GB OCZ Gold Edition CL8 Kit 153,52
Grafikkarte 1 Gigabyte GeForce GTS 250 1024MB 109,00
DVD Brenner 1 LG GH22LS50 SATA schwarz Bulk 28,44
Netzteil 1 be quiet Dark Power PRO P7 550W 91,40
Betriebssystem 1 MS Windows Vista Business 64Bit inkl. Update auf Win7 118,95

Als Betriebssystem werde ich mindestens zwei Systeme einsetzen: Linux (Ubuntu mit CAELinux) und eben MS Windows Vista Business.

Microsoft Windows und Windows Vista (Business) sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Cooperation.

 

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